oO-Tipps
Hin und wieder kommt es bei einer Adresse in der Immobilie vor, dass onOffice bei den Geokoordinaten ein rotes X anzeigt.

Es lohnt sich dann, die Adresse per Google Maps zu prüfen.
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Wenn der Marker auf der Karte stimmt (die Adresse also korrekt ist), klickst du ihn mit der rechten Maustaste an und bekommst unter anderem die Geokoordinaten der Adresse angezeigt.


Klickst du die Geokoordinaten im Menü an, werden sie in die Zwischenablage kopiert.

Als Beispiel kam dabei folgendes raus:
48.962350536469025, 11.681403850892284
In onOffice werden Breitengrad und Längengrad in zwei getrennten Feldern gespeichert.

Man könnte die Werte jetzt per Hand in diese beiden Felder eintragen – muss dann aber daran denken, dass Google die Dezimalstellen mit einem Punkt abtrennt, onOffice aber mit einem Komma, und onOffice außerdem weniger Nachkommastellen speichert als Google liefert!
Deshalb habe ich mir ein zusätzliches Feld angelegt: „Google Geokoordinaten".

Und darüber die beiden echten Felder per Formel befüllt. Im Feld Breitengrad:
Left([ind_9999_Feld_ObjGeo99];18)
Im Feld Längengrad:
Right([ind_9999_Feld_ObjGeo99];18)
(ind_9999_Feld_ObjGeo99 ist dabei der Platzhalter für das eigene neue Feld „Google Geokoordinaten" – bei dir trägt es eine andere Feld-ID.)
Wichtig
Die Formeln sind als nicht überschreibend eingestellt, damit sie nur greifen, wenn das Google-Feld tatsächlich befüllt ist.

Und so sieht die eigentliche Arbeit dann aus:



Geokoordinaten in der Gutenberg-Methode: Copy & Paste. 🙂
Warum das Ganze? Bei dieser Beispieladresse lagen die Abweichungen nur in den Nachkommastellen – und trotzdem waren es schon 4,2 km bzw. 10 Autominuten Unterschied.

Bei Auslandsadressen sind die Abweichungen teils noch deutlich größer.